MediaTech

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Ein Zusammenspiel aus Digital Media und Digital Engineering

DWERFT – POTSDAMS FORSCHUNGSBÜNDNIS
Bild © dwerft

DWERFT – POTSDAMS FORSCHUNGSBÜNDNIS

Dwerft: Haben Sie diesen Begriff schon einmal gehört? Dwerft heißt ein gerade gestartetes Forschungsprojekt am Standort Potsdam-Babelsberg.

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Digitale Medien-Technologien jenseits der Unterhaltung

Medien-Technologien prägen unseren beruflichen wie privaten Alltag. Im Idealfall unterstützen, informieren und unterhalten sie uns. Dabei können insbesondere Ideen, Erfahrungen und Lösungen aus der Entertainment-Branche völlig neue Ansätze in anderen Anwendungsbereichen beflügeln.

Intelligente Helfer
Beispielsweise beruhen intelligente Assistenten auf den klassischen Technologien der Bild- und Spracherkennung, kombinieren diese aber mit Big Data und Künstlicher Intelligenz (KI/Artificial Intelligence). Darüber hinaus sind KI-Lösungen aus dem Medienbereich auch außerhalb der Entertainment-Industrie relevant: Von intelligenter Bilderkennung, über die Analyse und Interpretation von Text und Sprache, bis hin zu generischen Wissensdatenbanken oder Suchagenten.

Wachsende Komplexität besser verstehen
Viele komplexe Daten und Sachverhalte können durch Datenvisualisierung visuell so aufbereitet werden, dass sie besser sichtbar, auffindbar und verständlich sind. Auch interaktives und personalisiertes E-Learning (Edutainment) hilft dabei, Menschen komplexe Sachverhalte näher zu bringen und lässt sie nachweislich nachhaltiger lernen.

Digitale Medien-Technologien jenseits der Unterhaltung

Mehrwert durch neue Realitäten
Die digitale Welt wird zunehmend auch Teil unserer Realität. Diese erweiterte Realität (Extended Reality/XR) bietet vielfältige Mehrwerte und Lösungen. Inzwischen sind virtuell begehbare Sets genauso interessant für eine Filmproduktion wie für einen Industriebetrieb. Die Virtuelle Realität (Virtual Reality/VR) ermöglicht es, eine Idee, Vision oder nahe Zukunft zu erfahren und zu skalieren, z.B. in Form von Prototypen. Bei Mixed Reality (MR) verschmelzen reale und fiktive Welt nicht nur auf spielerische Weise wie in Mobilen Spielen (Mobile Games). Sie kann auch die Zukunft in unser Zuhause einladen, wenn wir in unserem Wohnzimmer virtuell neue Sofas testen. Währenddessen findet der Mensch im volumetrischen Film sein bisher vollkommenstes digitales Abbild. 

Und in der Sprachsteuerung liegt unsere Zukunft, wenn die Inhalte den Bildschirm verlassen und wir allein mit unserer Stimme durch „Future Technologies“ navigieren.

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Andrea Wickleder

Andrea Wickleder

Hubmanagerin